Nachrichten-Archiv

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Rund 10.000 Österreicher bekommen jetzt Geld von Versicherungen zurück – und das nicht freiwillig, sondern weil die Verträge rechtlich angreifbar waren. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Derzeit wird zwischen den Koalitionspartnern ein neues Sparpaket verhandelt. Laut Finanzminister ist das Budgetloch größer als angenommen. Große Streitpunkte sind Kürzungen bei Pensionen und neue Steuern. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Nach bereits erfolgreichen Klagen in den letzten zwei Jahren setzt sich der VKI nun gegen unzulässige Preiserhöhungen weiterer Streaming-Anbieter ein. Bis zu 180 Euro könnten an Rückzahlungen winken. Eine Sammelklage wird eingebracht. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Seit Jahresbeginn 2026 gelten in Österreich für viele Personen neue Zuverdienstgrenzen und Regelungen bei Nebenjobs, die man unbedingt beachten muss. Einige müssen auch Kürzungen hinnehmen. Das betrifft neben Pensionisten vor allem auch Arbeitslose. Alle Details und Grenzen findet man hier auf Finanz.at.

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Wer in Österreich schnell einen Kredit aufnehmen möchte oder eine rasche Finanzierung benötigt, kommt bei seiner Recherche an den Produkten der easybank kaum vorbei. Mit dem „easy kredit“ bietet die Bank ein vollständig digitales Sofortkreditangebot für KonsumentInnen in ganz Österreich.

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Arbeitnehmer und Pensionisten können auch in diesem Jahr wieder von bis zu 637 bis 1.331 Euro als SV-Bonus profitieren. Finanz.at hat berichtet. Anspruch haben Personen, die geringe Einkommen beziehen und daher nur wenig oder gar keine Lohnsteuer bezahlen. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Das mittlere Einkommen bzw. Durchschnittsgehalt österreichischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegt bei Vollzeit deutlich über dem EU-Schnitt. Wie es in anderen Ländern aussieht und wie hoch das Gehalt ausfällt, findet man hier auf Finanz.at.

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Nach einem OGH-Urteil im Vorjahr können Verluste bei diversen, ausländischen Online-Casinos zurückgefordert werden. Durch ein neues EuGH-Urteil sollen sich die Chancen auf Rückerstattung für Betroffene nun weiter erhöhen. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Familienbeihilfe und weitere Familienleistungen werden für das heurige Jahr bis Ende 2027 nicht angehoben. Die Valorisierung fällt der Budgetsanierung zum Opfer. Eine Erhöhung ist jedoch wieder ab 2028 geplant. Warum dennoch ein finanzieller Verlust droht, findet man hier auf Finanz.at.

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Familien in Österreich erhalten deutlich mehr Geld. Bei Alleinerziehenden sind pro Kind monatlich bis zu 970 Euro möglich, wie eine neue Studie zeigt. Dennoch drohen zukünftig Verluste. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.