Nachrichten-Archiv

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Der Steuerausgleich ist ab jetzt für alle unselbstständigen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler möglich. Die Frist für die Übermittlung der Jahreslohnzettel ist bereits abgelaufen. Wie viel man heuer als Gutschrift zurückbekommen kann und was zu tun ist, wenn der Lohnzettel fehlt, findet man hier auf Finanz.at.

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Die EZB lässt den Leitzins vorerst weiter unverändert. Zinssenkungen sind frühestens ab Mitte 2026 zu erwarten. Dadurch bleiben nicht nur die Zinsen für Kredite, sondern auch jene für Spar- bzw. Geldanlagen stabil. Wo es noch die höchsten Zinsen für Sparer gibt, findet man hier auf Finanz.at.

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Viele SteuerzahlerInnen können sich auch heuer wieder ihre zu viel bezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurückholen. Seit Anfang März ist das für alle möglich. Wie hoch die Gutschrift beim Steuerausgleich für das Jahr 2025 voraussichtlich ausfallen wird, zeigt jetzt ein Online-Rechner. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Viele Boni und Zuschüsse von 340 bis 1.500 Euro laufen jetzt aus. Wer noch einen Antrag einbringen will, muss schnell sein. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Für hunderttausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde eine neue Gehaltserhöhung final beschlossen. Sie erhalten bis zu 696 Euro mehr Netto pro Jahr bzw. 48 Euro monatlich - viele davon rückwirkend ab Jahresbeginn 2026. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Wieder Ärger um den ORF-Beitrag (Haushaltsabgabe): Berichten zufolge sollen unrechtmäßige Säumniszuschläge verrechnet worden sein - trotz fristgerechter Zahlung. Der Beitragsservice bestätigt die Vorfälle. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Ausgleichszulage wird gleichzeitig mit der Pensionserhöhung seit 01. Januar 2026 um 2,7 Prozent angehoben. Aufgrund der erhöhten KV-Beiträge sinkt jedoch der Nettobetrag im neuen Jahr. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Für preisbewusste Käufer in Österreich ist die Suche nach einer Immobilie im Jahr 2026 weiterhin mit Herausforderungen verbunden. Nach den leicht steigenden Preisen im abgelaufenen Jahr zeigt sich vorerst keine Besserung, zumal die Kaufnebenkosten oft übersehen werden und aus Eigenkapital zu begleichen sind. Durch den Verzicht auf einen Makler bei der Immobiliensuche lassen sich bis zu 3 Prozent einsparen.

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Nur noch jetzt kann der diesjährige 250-Euro-Zuschuss für viele Haushalte beantragt werden. Je nach Bundesland gibt es auch heuer wieder deutliche Unterschiede bei den Voraussetzungen, Fristen und der Höhe des Auszahlungsbetrages. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Viele Steuerzahlerinnen und Steuerzahler warten bereits darauf, ihre jährliche Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich) durchführen zu können. Ab wann der Steuerausgleich für 2025 möglich ist, welche Fristen und Neuerungen es heuer gibt und wie lange die Auszahlung dauern wird, findet man hier auf Finanz.at.