Nachrichten-Archiv

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Ab 01. April 2026 müssen sich viele Mobilfunkkunden in Österreich auf höhere Kosten einstellen. Zahlreiche Anbieter passen ihre Tarife an die Inflation an – und das passiert nicht freiwillig, sondern auf Basis vertraglicher Regelungen, die bereits seit Jahren in vielen Verträgen enthalten sind. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Ab April 2026 tritt die neue Mietpreisbremse in Kraft. Viele Mieten in Österreich dürfen dann nur noch um einen vorgeschriebenen Wert angehoben werden. Was das konkret bedeutet und wer davon besonders profitiert, findet man hier auf Finanz.at.

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Kundinnen und Kunden von Banken in ganz Österreich können derzeit noch von der Rückzahlung unzulässiger oder intransparenter Gebühren profitieren. Für einige endet die Antragsfrist über den VKI jedoch bald. Andere können ihr Geld noch zurückfordern. Die Ansprüche liegen oftmals bei mehreren Tausend Euro. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Dem Budget fehlen weitere zwei Milliarden Euro. Der Finanzminister kündigt daher ein weiteres Sparpaket an. Eine Senkung der Steuern auf die derzeit hohen Spritpreise wird es nicht geben. Der Fiskalrat schlägt u.a. die Kürzung des Familienbonus und die Wiedereinführung der kalten Progression vor. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Anzahl der BezieherInnen des Heizkostenzuschusses in Salzburg sank um rund 30 Prozent - während die Energiekosten jedoch um rund 11 Prozent zugelegt haben. Grund dafür sind die Einkommensgrenzen, die sogar unter der Armutsgrenze liegen. In anderen Bundesländern gibt es noch höhere Zuschüsse, die beantragt werden können. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Geringfügigkeitsgrenze steigt im Jahr 2026 nicht an. Dadurch könnten viele Beschäftigte höhere Abgaben entrichten und so Netto-Einkommen verlieren. Auch ein Leistungsentfall ist möglich. Grund sind die KV-Einigungen zu Gehaltserhöhungen. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Pflegebedürftige erhalten in Österreich je nach Pflegebedarf monatlich eine finanzielle Unterstützung in Form des Pflegegeldes. In vielen Fällen soll die Einstufung laut AK jedoch zu niedrig sein. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Im Zuge der Pflegereform soll für zehntausende Betroffene der Pflegebonus auf 140 Euro pro Monat erhöht werden. Auch in anderen Bundesländern gibt es ähnliche Zuschüsse. Der bundesweite Betrag wurde heuer abermals erhöht. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Mehr als zehntausend ArbeitnehmerInnen erhalten ab April 2026 mehr Gehalt. Mindestens sind über 1.000 Euro pro Jahr möglich. Wie viel das netto bedeutet und weitere Details findet man hier auf Finanz.at.

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Nach sieben Verhandlungsrunden haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 90.000 Angestellten der IT-Branche in Österreich geeinigt. Der Abschluss sieht sowohl bei Mindestgehältern als auch bei Ist-Gehältern spürbare Anpassungen vor. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.