Nachrichten-Archiv

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Seit Jahresbeginn kann der Steuerausgleich für das Jahr 2025 eingereicht werden und seit März müssen dafür auch die Jahreslohnzettel beim Finanzamt vorliegen. Dabei gibt es heuer viele Änderungen und Vorteile, die mehr steuerliche Entlastung und höhere Gutschriften vom Finanzamt bringen können. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Abgabenquote steigt in Österreich wieder an. Im EU-Vergleich belegt Österreich damit den vierten Platz der Länder mit den höchsten Abgaben. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Die Regierung plant im Zuge der notwendigen Sparmaßnahmen neue Änderungen beim AMS. Dabei soll es für viele Arbeitslose zu Kürzungen kommen. Was genau geplant ist und weitere Details findet man hier auf Finanz.at.

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Noch im heurigen Jahr werden Pensionistinnen und Pensionisten durch höhere Gebühren neuerlich zusätzlich belastet. Die Abrechnung erfolgt voraussichtlich im November 2026. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Trotz der weiterhin hohen Inflation werden die Pensionen auch 2027 für viele nur geringfügig ansteigen. Die neue Höhe der Pensionen kann man hier auf Finanz.at mit dem Online-Rechner berechnen.

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Die Pensionen werden im kommenden Jahr größtenteils unter der Inflationshöhe angepasst. Nur Mindestpensionen erhalten den vollen Inflationsausgleich. Bis zu einer Bruttopension von monatlich 6.930 Euro gibt es ein Plus von 2,95 Prozent, darüber wird um einen Fixbetrag von 204 Euro pro Monat angehoben. Alle Details inklusive Rechner findet man hier auf Finanz.at.

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Das neue Sparpaket aufgrund des weiterhin hohen Budgetdefizits soll neben Kürzungen bei Pensionen, Familienleistungen und dem AMS auch Steuererhöhungen und den Wegfall von Entlastungen für Arbeitnehmer bringen. Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Ab Juli kann ein neuer Bonus an alle Arbeitnehmer ausgezahlt werden. Die Prämie gilt dabei als steuerfrei. Für manche gibt es sogar noch mehr. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

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Die geplanten Einschnitte bei den Pensionen sorgen weiter für heftige Diskussionen. Die Regierung will die Pensionen 2027 und 2028 nicht vollständig an die Inflation anpassen. Statt des vollen Teuerungsausgleichs soll die jährliche Erhöhung jeweils um 0,5 Prozentpunkte niedriger ausfallen. Das würde fast 1.000 Euro Verlust bringen, wie eine neue Berechnung zeigt. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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Die Rückzahlung von Bank- bzw. Kreditbearbeitungsgebühren ist für viele Betroffene aufgrund von OGH-Urteilen möglich. Anspruch besteht bis zu 30 Jahre rückwirkend. Ein Betroffener schildert, wie er zu seinem Geld gekommen ist. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.