Nachrichten-Archiv

Finanz.at (Montage)
In vielen Städten und Gemeinden können vor allem einkommensschwächere Haushalte auch heuer wieder Weihnachtszuschüsse beantragen. Wer noch bis zu 50 Euro erhalten kann, findet man hier auf Finanz.at.

Trade Republic (Montage)
Der Berliner Neobroker Trade Republic startet eine Krypto-Offensive und bietet seinen Kundinnen und Kunden eigene Wallets für ihre Kryptowährungen an. Neben der Steuereinfachheit, österreichische Girokonten und den Sparzinsen aufs Guthaben ist das die nächste große Innovation des Brokers in den letzten Monaten.

Finanz.at (Montage)
Ab 01. Januar 2026 werden viele Gebühren für Menschen in Österreich deutlich teurer. Bereits zuvor wurden die Bundesgebühren etwa für die Ausstellung eines Reisepasses oder Führerscheins nach Jahren spürbar angehoben. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

Finanz.at
Auch zum Jahresende kann man in Österreich noch deutlich an Steuern sparen. Damit bleibt Privatpersonen mehr Netto zum Leben. Alle Details, wie man die Lohnsteuer noch reduzieren kann, findet man hier auf Finanz.at.

Finanz.at (Montage)
Trotz der ab April 2026 geltenden Mietpreisbremse werden die Kosten für das Wohnen in Österreich wieder teurer. So steigt etwa die gesetzliche Mindestrücklage für Wohnungseigentümer an. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

Finanz.at (Montage)
Ab 2026 ändert sich für alle SteuerzahlerInnen in Österreich das Einkommen. Viele profitieren von der Steuerentlastung ("Abschaffung der kalten Progression"). Andere zahlen jedoch drauf und erhalten weniger Netto. So auch die Wienerinnen und Wiener, die höhere Abgaben entrichten müssen. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

Finanz.at
Rund zwei Millionen Menschen in Österreich können auch heuer von einem steuerfreien Pauschalbetrag von bis zu 3.000 Euro jährlich profitieren. ArbeitnehmerInnen werden zudem heuer noch bis zu 1.000 Euro zusätzlich ausgezahlt bekommen können. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

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In manchen Bundesländern können aktuell noch Zuschüsse für ArbeitnehmerInnen beantragt werden. Ab 2026 werden manche Beträge erhöht und der Kreis der Anspruchsberechtigten ausgeweitet. Eine Übersicht mit allen Details findet man hier auf Finanz.at.

Canva / Finanz.at
Eine neue Einigung bei den Kollektivvertragsverhandlungen bringt zehntausenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ab 2026 mehr Gehalt aufs Konto. Konkret erhalten sie um 3,08 Prozent mehr Bruttolohn. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

Finanz.at (Montage)
Österreich steckt weiterhin in einer Teuerungskrise. Die Inflation lag zuletzt mit 4,0 Prozent deutlich über dem EU-Schnitt. Ab Dezember steigen nun erneut viele Preise, die private Haushalte belasten werden. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.