Gehaltserhöhung fix: Diese Mitarbeiter erhalten bis zu 8,5 Prozent mehr

Viele ArbeitnehmerInnen profitieren bereits seit Jahresbeginn von steigenden Löhnen aufgrund der KV-Verhandlungen. Nun wurde eine weitere Einigung erzielt: Für über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es bis zu 8,5 Prozent höhere Löhne ab Februar. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

25.01.2024, 07:00 Uhr von
Gehalt für Arbeitnehmer und Arbeiter
Bildquelle: Finanz.at (Montage) / Gehalt für Arbeitnehmer und Arbeiter

Die KV-Verhandlungen und Lohnrunden waren bereits in den vergangenen Monaten zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen ein viel diskutiertes Thema. Letztlich ging es vor allem darum, wie hoch die Gehälter durch die anhaltende Teuerungskrise und gestiegene Inflation im Vorjahr ansteigen werden. Am Dienstag wurde nun auch eine Einigung für weitere Beschäftige in Österreich getroffen:

Die rund 4.200 MitarbeiterInnen in der Mineralölindustrie in Österreich erhalten ab 01. Februar mehr Gehalt. Darauf haben sich der Fachverband und die Gewerkschaften GPA und PRO-GE geeinigt.

Bis zu 8,5 Prozent mehr Lohn ab Februar

Durchschnittlich werden die Löhne ab Februar um 8,37 Prozent gestaffelt steigen. Die maximale Erhöhung liegt bei 8,5 Prozent. Auch alle Zulagen werden um diesen Wert erhöht. Zudem werden Prämien für Umschulungen und Neuregelungen beim Jubiläumsgeld eingeführt.

Auch Lehrlinge profitieren ab Februar von deutlich höheren Bezügen. Ab dem ersten Lehrjahr sind es zukünftig 1.200 Euro pro Monat, im zweiten Lehrjahr 1.500 Euro, im dritten 1.800 Euro und im vierten Lehrjahr sogar 2.200 Euro monatlich.

Wie hoch das Netto- Gehalt tatsächlich ausfallen wird, kann man mit dem neuen Brutto-Netto-Rechner 2024 auf Finanz.at berechnen. Weitere Ergebnisse der KV-Verhandlungen für das Jahr 2024 findet man hier in einer Übersicht.

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Mehr Informationen: KV-Verhandlungen 2024

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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
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