Teuerung trifft Weihnachtsgeschäft - Bank bietet Hilfe bei finanziellem Engpass

Die Inflation ist in Österreich mit zuletzt 10,6 Prozent im November weiterhin hoch. Aufgrund der anhaltenden Preissteigerungen können sich viele Menschen ihr tägliches Leben nur noch schwer leisten. Die Weihnachtszeit wird dabei finanziell zu einer zusätzlichen Belastung für viele Haushalte. 35 Prozent der ÖsterreicherInnen wollen daher heuer weniger Geld für Geschenke ausgeben.

01.12.2022, 11:45 Uhr von
Weihnachtsgeld
Bildquelle: Finanz.at / Weihnachtsgeld

Weihnachtssaison im Handel gestartet

Im Handel haben die Weihnachtssaison und das Christmas-Shopping auch hierzulade bereits gestartet. Als "offizieller" Startschuss gilt der Black Friday - also der einkaufsstarke Rabatt-Tag im Handel. Dieser fällt traditionell auf den Freitag nach dem US-amerikanischen Feiertag Thanksgiving" - heuer also der 25.11.2022. An diesem weltweiten Aktionstag lockten auch in Österreich tausende Händler stationär und online mit allerhand Sonderangeboten.

35 Prozent geben heuer weniger für Geschenke aus

Laut einer aktuellen Umfrage von Unique Research im Auftrag von Profil wird auch das Weihnachtsgeschäft stark unter der Teuerung leiden. 35 Prozent der Befragten werden demnach heuer weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als noch in den Jahren zuvor. Im vergangenen Jahr lagen die Ausgaben für Geschenke bei 364 Euro pro Person.

Der Grund dafür sind die finanziell angespannte Situation aufgrund der anhaltenden Teuerung und die noch unsicheren Zukunftsprognosen für das kommende Jahr.

Finanziellen Engpass bei Geschenken überbrücken

Viele Haushalte leiden aktuell massiv unter den Preissteigerungen und der anhaltenden Teuerung. Oftmals kommt es zu finanziellen Engpässen, die sich auch auf das Weihnachtsgeschäft und die Geschenke unterm Christbaum auswirken. Einige Banken bieten daher nun eine Lösung an, wie man diese Engpässe überbrücken und trotz Teuerung für Geschenke unterm Christbaum sorgen kann.

Mit einer revolvierenden Kreditkarte wird ein bestimmter monatlicher Verfügungsrahmen gewährt, dessen Rückzahlung durch eine Raten- oder Teilzahlung tätigen kann. Damit kann das Zurückzahlen der offenen Summe auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, wodurch eine kurzfristige Überbrückung von finanziellen Engpässen möglich wird.

Die TF Bank, wie erst kürzlich auch nach Österreich expandierte, bietet beispielsweise eine gebührenfreie Mastercard-Kreditkarte mit besonders attraktiven Konditionen zur Ratenzahlung.

Weitere Details zur TF Bank findet man hier auf Finanz.at. Der Antrag zur TF Mastercard Gold kann in wenigen Minuten online gestellt werden. Eine Bonitätsprüfung wird durchgeführt.

Gebührenfreie Kreditkarte
Die TF Bank bietet mit der neuen Mastercard Gold eine gebührenfreie Kreditkarte in Österreich an.
TF Bank
Bonitätsprüfung erforderlich

Tipps zum sicheren Einkaufen im Internet

Um Weihnachtsgeschenke online sicher einzukaufen und seriöse Angebote identifizieren zu können, sollte man einige Dinge vor dem Kauf unbedingt beachten:

  • Bei einem Online- Angebot sollte man vor dem Kaufabschluss das Impressum der Webseite genau zu prüfen. Seriöse Anbieter halten sich dabei in der Regel strikt an die Offenlegungspflichten im Internet .
  • Im Falle eines Kaufs innerhalb der Europäischen Union, sollte auch die angeführte UID-Nummer ( Umsatzsteuer -Identifikationsnummer) des Verkäufers auf Gültigkeit geprüft werden. Eine Prüfung der UID-Nummer ist hier auf Finanz.at möglich.
  • Wer bei Weihnachtseinkäufen von Online-Angeboten absieht und stattdessen lokale, stationäre Händler unterstützt, genießt damit in der Regel nicht nur eine höhere Sicherheit beim Shoppen - man sorgt auch dafür, dass der Umsatz und damit die Wirtschaftsleistung bzw. Steuern im Inland bleiben.
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Mehr Informationen: Kreditkarte

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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
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