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Mintos - ETF-Roboadvisor

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Erste Bank Wertpapier-Depot

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Scalable Capital

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Der Börsenbrief für den Aktien- und Wertpapierhandel

Wichtige Informationen rund um den Börsenbrief:

Schwarze Schafe unter den Börsenbriefen:

Es gibt wie in vielen Bereichen der Wirtschaft auch Personen, die auch im Zusammenhang mit Börsenbriefen eigene Interessen verfolgen. Ein gut erstellter Börsenbrief sollte jedoch unabhängig sein und ohne eigenes Interesse oder Interessenskonflikten erstellt und herausgegeben werden. So darf man auch keine bestimmten Investment Fonds oder - Banken nennen – Objektivität steht hierbei an ersten Stelle. Es lässt sich nicht genau feststellen, ob sich jeder genau an diese Vorgaben hält. Dies ist nicht zuletzt auch ein Grund dafür, dass die Meinungen rund um den Börsenbrief gemischt sind.

Vorteile:

Die Vorteile von Börsenbriefen sind auch schnell erklärt. Einerseits kann man sich grundsätzlich auf die Unabhängigkeit solcher verlassen, wodurch die darin enthaltenen Informationen für Anleger durchaus nützlich sein können. Die meisten Fondsmanager verfolgen nämlich nur das Interesse, ihre eigenen Produkte zu verkaufen, wodurch man als Anleger sehr viel Erfahrung haben muss, um letztlich gute Entscheidungen treffen zu können. Man sollte sich daher nie zum Kauf von Aktien verleiten lassen, ohne dass man genügend Erfahrung hat oder sich durch einen Fachmann ausführlich beraten zu lassen. Dies kann mitunter dazu führen, dass man eine Menge Geld verliert.

Vergleich von Börsenbriefen und Insiderinformationen:

Man sollte in jedem Falle verschiedene Börsenbriefe miteinander vergleichen. Es gibt viele Anbieter, die kostenlos solche Publikationen bereitstellen. Andere wiederum kosten Geld. Viele Börsenbriefanbieter werben damit, Insiderwissen zu haben und sprechen in diesem Zusammenhang Empfehlungen aus. Man sollte diese jedoch eher kritisch hinterfragen, da es sich hierbei oftmals um erlogene oder erfundene Informationen handeln kann. Man sollte auf alle Fälle nicht alles, was in Börsenbriefen steht, blauäugig glauben, sondern zunächst auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Publiziert nämlich jemand im Zuge einer Publikation Insiderinformationen, macht er sich strafbar.

Kritik:

Kritik gibt es im Zusammenhang mit Börsen- oder Aktienbriefen genügend. Es wird grundsätzlich davor gewarnt, dass viele Tipps oft sehr fragwürdig seien. Außerdem lohnen sich die oftmals sehr kostspieligen Börsenbriefe vor allem für Kleinanleger nicht, da Banken auch oft Informationsdienste anbieten und dies kostenlos. Wichtig ist es, dass man darauf achtet, dass der Herausgeber seine Empfehlungen auch mit Fakten belegen kann. Tut er dies nicht, so kann es durchaus sein, dass es sich um eine nicht begründete Information oder eine Information, die im eigenen Interesse seht, handelt.

Daher gilt es, diese Infos eher mit Vorsicht zu glauben und stets kritisch zu hinterfragen. Außerdem sollte man sich als Anleger keineswegs unter Druck setzen lassen. Ferner sollte man im Hinterkopf bewahren, dass die Anlagemöglichkeiten, die extrem hohe Gewinne in kurzer Zeit versprechen, in der Regel mit einem sehr hohen Risiko einhergehen. Daher kann es sein, dass man bei Investition in ein solches Produkt auch einen Totalverlust des eigenen Geldes erleben kann. Dessen sollte man sich vor bzw. bei Investitionen zumindest bewusst sein.

Fehlende Qualitätssicherung:

Es besteht keine Möglichkeit, dass eine Behörde oder Institution die Qualität der Börsenbriefe garantieren bzw. überprüfen kann. Im Idealfall entscheidet man sich für einen Anbieter, der wirklich unabhängig Informationen zu diversen Wertpapieren bereitstellt. Ein ausreichender Vergleich verschiedener Anbieter und dazugehöriges Einholen von Erfahrungswerten anderer Anleger ist somit unabdinglich, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass man über den Tisch gezogen wird.

Zusammenfassend kann man also erkennen, dass Börsenbriefe durchaus für den Anleger sinnvolle und nützliche Informationen enthalten können, sofern die Redaktion und der Herausgeber des Börsenbriefes auch unabhängig sind. Kritisches Hinterfragen und kein blauäugiges Glauben jeder Information sollte auf alle Fälle dabei helfen, nicht eine falsche Information zu glauben und das Risiko eines Geldverlusts zu erleben.

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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
Stand: 16.08.2022, 12:01 Uhr