Preiserhöhung für viele Kunden: Handy & Internet werden teurer

Ab April 2024 müssen sich viele Menschen in Österreich auf erneute Preissteigerungen einstellen. Konkret werden die Preise für Mobilfunk- und Internet-Tarife mit Wertsicherungsklausel erhöht. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.at.

08.03.2024, 07:00 Uhr von
Handy
Bildquelle: Finanz.at (Montage) / Handy
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Ab April müssen sich in Österreich viele Menschen und Haushalte auf eine Preiserhöhung einstellen. Konkret werden die Mobilfunk- und Internetrarife, die an die Teuerungsrate gekoppelt sind, teurer werden.

Die Preise für Handy- und Internettarife sind in Österreich in den meisten Fällen an die Inflation gekoppelt. Das geschieht durch eine sogenannte Wertsicherungsklausel, die eine jährliche Erhöhung der Preise um die Inflationsrate ermöglicht. Ab April werden die Kosten für Handy- und Internetverträge daher für viele Haushalte ansteigen.

Laut dem führenden Tarif-Vergleichsportal tarife.at ist bei Handytarifen mit einem Anstieg von jedenfalls 21 Euro, bei Internetverträgen sogar 36 Euro pro Jahr zu rechnen. Diese Erhöhung wird ab April umgesetzt. Betroffen sollen davon rund die Hälfte der aktuellen Handyverträge in Österreich sein. Bei Internettarifen sind es sogar 90 Prozent.

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Tarife vergleich und wechseln

Ein Wechsel vor dieser Preiserhöhung ist grundsätzlich nicht möglich. Ihr kann man als Kunde also nicht entgehen, es sei denn, es besteht keine Vertragsbindung mehr mit dem Anbieter. Andernfalls wird die automatische Preisanpassung um die Teuerungsrate vertraglich akzeptiert.

Wer nun seinen Handy- oder Internet-Tarif wechseln möchte, kann dies in der Regel nach Ende der Vertragsbindung jederzeit tun. Dabei lohnt sich ein Tarifvergleich. Auch in Österreich gibt es mittlerweile zahlreiche Tarife, die nicht durch Wertsicherungsklauseln an die Teuerungsrate gekoppelt sind. Auch Tarife ohne Bindung sind durchaus möglich.

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Daniel Herndler
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Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
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