Mit ERSTE FAIR INVEST kann gezielt in Unternehmen mit gesellschaftlichem und sozialem Nutzen investiert werden. Damit wird die wachsende Nachfrage nach ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Investments bedient.

10.09.2021, 11:06 Uhr | von | Finanzen
Investments mit sozialem Fokus bei Erste Bank und Sparkasse
Bildquelle: Canva | Nachhaltigkeit

Mit dem ERSTE FAIR INVEST soll der Fokus vor allem auf sozialen Zielen liegen. Im Vordergrund stehen Unternehmen, die einen nennenswerten Beitrag zur Gesellschaft, Arbeit und Gesundheit und Wohlbefinden leisten.

Erste Bank legt Fokus auf „lebenswerte Zukunft“

Als Grundlage dient dabei die im Jahr 2016 veröffentlichte „Agenda 2030“ zur „Bekämpfung von Armut und Reduzierung von Ungleichheiten“. Der Plan umfasst insgesamt 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals“) und gilt als globaler Plan zur Förderung eines nachhaltigen Friedens und Wohlstands und dem Schutz unseres Planeten Erde.

Das Investieren in Unternehmen, die sich aktiv an der Erreichung dieser Ziele beteiligen, soll mit dem ERSTE FAIR INVEST Anlegerinnen und Anlegern die Möglichkeit bieten, bei ihren finanziellen Entscheidungen „für eine lebenswerte Zukunft“ auch eine soziale Verantwortung übernehmen zu können. Neben Wohlstand, Bildung und Gesundheit stehen auch die Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz, Inklusion und Diversität in Unternehmen und die Unternehmensführung im Vordergrund.

Durch die Integration der sogenannten ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) in den Anlageprozess sollen langfristig positive Auswirkungen auf die Investition erzeugt werden. „Unternehmen, die ein hohes ESG-Risiko haben, werden aus dem Investmentuniversum aktiv ausgeschlossen“, erklärt Heinz Bednar, CEO der Erste Asset Management GmbH.

Zu den Unternehmen im Portfolio des ERSTE FAIR INVEST zählen etwa die Nobina AB, die als größte Busverkehrsgruppe in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden ein besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit im Transport, die Digitalisierung und die Inklusion älterer Menschen legt. Ebenfalls vertreten ist das französische Versicherungsunternehmen AXA, das sich aufgrund des enormen Anteils an weiblichen Führungskräften im Bereich der Gleichberechtigung einen Namen gemacht hat.

Interesse an nachhaltigen Investments wächst rasant

Die Nachfrage nach Investitionen in ökologisch oder sozial nachhaltig ausgerichtete Fonds und Anlagemöglichkeiten steigt seit Jahren rasant. In Deutschland etwa ist das Anlagevolumen in nachhaltige Investmentfonds im Jahr 2020 um 69,3 Prozent gestiegen. Waren es 2019 noch 63,2 Milliarden Euro, so wurden 2020 bereits 107 Milliarden Euro in nachhaltige Fonds investiert (Quelle: statista.com).

Auch bei der Erste Bank hat dieser Ansatz bereits eine längere Tradition. Schon in der Vergangenheit setzte es sich die Erste Bank zum Ziel, seine AnlegerInnen bei ihren Investitionen in die Entscheidung über deren Nachhaltigkeit und ökologischen Nutzen einzubinden. Die Erste Asset Management hat so nach eigenen Angaben bereits rund 13 Milliarden Euro an Kapital nachhaltig veranlagt.

Bereits 2020 schuf man mit dem Erste Green Invest eine Möglichkeit, sein Geld hauptsächlich in innovative, umweltschonende Unternehmen zu investieren, etwa in der Automobil- oder Baustoffbranche. „Unternehmen, die nachhaltige Kriterien berücksichtigen, agieren zukunftsgewandt“, erklärt Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand Erste Bank Österreich.

Nachhaltiges Fondssparen ab 50 Euro möglich

Anleger können ab einem monatlichen Investment von 50 Euro mit dem ERSTE FAIR INVEST nachhaltig Geld anlegen. Dabei fallen online für drei Jahre keine Depot*- oder Transaktionsgebühren* an. Trotz der Vorteile birgt eine Veranlagung in Wertpapiere jedoch auch Risiken für AnlegerInnen.

* Bei Erste Bank und teilnehmenden Sparkassen.

Hinweis

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Das Veranlagen in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich. Unsere Kommunikationssprache ist Deutsch.

Das Finanzprodukt sowie die dazugehörenden Produktunterlagen dürfen weder direkt noch indirekt natürlichen bzw. juristischen Personen angeboten, verkauft, weiterverkauft oder geliefert bzw. veröffentlicht werden, die ihren Wohnsitz/Sitz in einem Land haben, in dem dies gesetzlich verboten ist. Dies gilt insbesondere für die USA (einschließlich "US-Person" wie in der Regulation S unter dem Securities Act 1933 idjgF definiert).

Warnhinweise gemäß InvFG 2011

Der ERSTE FAIR INVEST kann aufgrund der Zusammensetzung des Portfolios eine erhöhte Volatilität aufweisen, d.h. die Anteilswerte können auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt sein.

Advertorial

Mehr Informationen: Erste Bank

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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Experte für Finanzen, Steuern, Wirtschaft, Arbeitnehmer
Redaktion | Kontakt | Twitter: @DanielHerndler | Salzburg
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.

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