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Eine Haftpflichtversicherung, wie sie in Österreich zum Beispiel für Autos, gesetzlich vorgeschrieben ist, gibt es für Katzen zwar nicht, dennoch lohnt es sich über eine Katzenversicherung nachzudenken. Gehören die beliebtesten Haustiere hierzulande, mit zu jenen, welche mit einer gewissen Neugierde und im Idealfall mit reichlicher Bewegungsfreude ausgestattet sind. Eine solche Überlegung sollte man vor allem dann anstellen, wenn die pelzigen Vierbeiner, zu jenen gehören die als Freigänger, also im eigenen Garten oder auch darüber hinaus, unterwegs sind.

Besonders im zweiten Fall, macht es Sinn wenn man sich darüber Gedanken macht. Denn besonders in der sogenannten freien Wildbahn, können Katzen in die eine oder andere gefährliche Situation geraten. Zum Beispiel, wenn sie auf andere Katzen treffen, welche die eigene Katze als Eindringling ansehen. Bei etwaigen "Katzenkämpfen", kann es mitunter zu Verletzungen kommen, die einen Besuch beim Tierarzt notwendig machen. Das diese mitunter recht kostspielig sein können, davon wissen, nicht zuletzt die Katzenhalter, ein Lied zu singen.

Katzenversicherung in Österreich abschließen

Die Katze ist das beliebteste Haustier überhaupt. Was tut man nicht alles für den geliebten Stubentiger um ihn gesund zu sehen. Beim Verlust des Tieres ist meistens die ganze Familie sehr betroffen und trauert um den langjährigen Wegbegleiter, besonders Kinder trauern um ein verstorbenes Tier. Um es so lange wie möglich bei sich zu haben, scheut man zumeist keine Kosten beim Tierarzt, jedoch kann sich diese nicht immer jeder leisten, da diese schon schnell mal sehr hohe Ausmaße erreichen können.

Da kann eine Katzenversicherung eine enorme Erleichterung sein. Mit ihr kann man sich vor unvorhersehbaren Kosten schützen und gleichzeitig kann man sicher sein, dass man sich für sein Tier immer die Beste Behandlung leisten kann. Was eine Katzenversicherung genau ist und welche Vorteile sie bietet wird nun unten genau beschrieben.

Verschiedene Arten der Katzenversicherung:

Zum einen die Operationsversicherung. Diese übernimmt die Kosten einer OP, wenn die Katze zum Beispiel verunglückt, weil sie teilweise von einem Auto angefahren wurde, oder weil sie aus anderen Gründen eine OP benötigt. Es werden die gesamten Kosten der OP übernommen, sowie der gesamte Krankenhausaufenthalt, Medikamente und Nachsorge. Was allerdings nicht bezahlt wird, ist wenn der Tierhalter die Katze kastrieren oder sterilisieren lassen möchte. Dies sind keine Operationen, die notwendig sind und so müssen die Kosten selbst getragen werden. Die Versicherung übernimmt nur die Kosten für eine Operation, die nicht vorhersehbar waren.

Und zum anderen gibt es die Katzenkrankenversicherung. Sie schließt die Operationsversicherung allgemein mit ein und übernimmt jedoch auch alle anderen normalen Tierarztkosten.

Kosten für Wundversorgung, Medkikamente und Verbandswechsel werden von der Versicherung übernommen sowie Vorsogeuntersuchungen usw. Man braucht sich so keine allzu großen Sorgen über Geld machen und kann sich in aller Ruhe auf die Genesung des Tieres konzentrieren.

Welche Arten von Katzenversicherungen gibt es?

Die Krankenversicherung für Katzen: Zuerst wäre da die Katzenkrankenversicherung zu nennen. Diese deckt bereits einen Großteil der eventuellen Behandlungen ab. Darunter fallen unter anderem die Rückerstgattungskosten die bei Besuchen beim Tierarzt anfallen. Also auch die Bereiche der Diagnostik, eine ambulante aber auch eine stationäre Heilbehandlung.

Die Unfallversicherung für Katzen: Besonders freilaufende Katzen, können leicht in einen Unfall verwickelt werden. Diese Versicherung deckt danach die Kosten für die gesamte Behandlung, nach einem solchen ab. Inklusive jener die der Nachbehandlung.

Die Versicherung für eine Operation: Bei dieser werden von der Versicherungsgesellschaft, alle Kosten übernommen, die im Zuge einer notwendigen OP anfallen, welche mitunter recht hoch sein können.

Worauf man vor dem Abschluss einer Katzenversicherung achten muss!

Genau wie bei jedem anderen Versicherungspaket, sollte man überlegen, welche Art der Deckung man eventuell, wählen möchte. Wobei sich derartige Versicherungen aus den folgenden Versicherungspunkten zusammensetzen können:

  • die Höhe des Kostenersatzes, welche die Versicherung bereit ist zu leisten.
  • die Höhe des Satzes der Gebühren, welche bei einem Tierarztbesuch anfallen können.
  • welche Kosten bei einem einfachen Kontrollbesuch, oder einem besonderen, wie dem einer OP, von der Versicherung übernommen werden.
  • wie hoch die Rückerstgattungskosten im Falle einer Sterilisation und einer Kastration, ausfallen.
  • ob eventuell ein Auslandsschutz besteht, sollten sie vorhaben die Katze mit in den Urlaub zu nehmen.
  • ob eine Rückerstattung der Kosten auch dann gegeben, wenn die Katze eine spezielle Behandlung benötigt, zum Beispiel die einer Physiotherapie.
  • wie hoch fällt die Rückerstattung im Falle einer Einschläferung aus.
  • wie sehen die Leistungen der Versicherung aus, gesetzt den Fall, das der Besitzer der Katze selbst einen Krankenhausaufenthalt benötigt und die Katze eine Unterbringung benötigt.

Die Höhe der Versicherungsprämie

Dabei verhält es sich so, das es auf die einzelnen Versicherungsinhalte ankommt. Je mehr Versicherungsschutz, man für seinen vierbeinigen Liebling genießen möchte, umso kostspieliger wird die Prämie ausfallen. Nicht zuletzt kommt es darauf an, ob die Katze eine reine Hauskatze oder ein sogenannter Freigänger ist, bei welcher die Risiken ungleich höher liegen.

Die Rahmenbedingungen

Zusätzlich kommt es noch darauf an, wie alt die zu versichernde Katze ist. Ob sie über einen Chip verfügt, oder man eine Obergrenze für die Kosten festlegen möchte. Nicht zuletzt kommt es aber auch darauf an, ob man einen Selbstbehalt leisten möchte und für welche Zahlungsweise man sich entscheidet.

Der Online Vergleich

Auf jeden Fall sollte man das Medium Internet nutzen um die diversen Angebote zu vergleichen. Denn Katzenversicherung ist nicht gleich Katzenversicherung. Vor allem beim Kosten – Nutzenvergleich, lohnt es sich die Art der Abdeckungen mit jener der Kosten zu vergleichen. Mitunter können so, einige Euro gespart werden.

Vorteile

  • Die Versicherung deckt Impfungen sowie Routineuntersuchungen.
  • Operationen, Medikamente und Nachbehandlungen werden ebenfalls bezahlt.
  • Ambulante Behandlungen sind auch gedeckt - wenn die Katze z.B. mit der Nachbarskatze rauft und sich einer Verletzung zuzieht, die genäht gehört.
  • Wenn man einen Urlaub plant und in der Zeit für die Katze eine Tierpension benötigt, dann helfen manche Katzenversicherungen eine Tierpension zu vermitteln.
  • Man braucht sich keine Sorgen über kurzfristige hohe Kosten zu machen, wenn die Katze krank werden sollte.
  • Egal für welche Rasse man die Versicherung abschließen will - es herrschen einheitliche Prämien für alle Katzenrassen.
  • Der Tierarzt kann frei gewählt werden, sowie auch die Tierklinik.

Für welche Katze ist die Versicherung geeignet?

Die Versicherungen sind für Freigänger genauso wie für Stubentiger geeignet. Während sich die Katze im Freien zahlreichen Gefahren wie Autos, Radfahrern, Mähdreschern usw. aussetzt kann die Wohnungskatze genauso einen Unfall haben. Sie kann giftige Pflanzen fressen, sich irgendwo einklemmen wodurch gefährliche Quetschungen der inneren Organe und Verletzungen entstehen. Auch könnte die Katze kleine Dinge, wie z.B. kleine Glasscherben oder Schrauben verschlucken. Innere Blutungen und schwere Verletzungen des Magen-Darm-Traktes sind danach nicht ausgeschlossen. Die Kosten von Operations- und Behandlungskosten können schnell eine hohe Summe im vierstelligen Bereich erlangen.

Wenn man seiner Katze ein gesundes langes Leben wünscht, sollte man regelmäßige Routinuntersuchungen machen. Die Versicherung zahlt Impfungen und Wurmkuren, sowie Behandlungen bei starkem Floh- oder Zeckenbefall. Auch wenn man das Ultraschallgerät, das Röntgenlabor, eine physikalische Therapie oder eine homoöpatische Behandlung benötigt. - Die Behandlungen sind gedeckt und stellen kein finanzielles Risiko mehr dar.

Tierbetreuung

Was ist, wenn man einmal ausfällt und ins Krankenhaus muss? Verwandte haben keine Zeit oder Lust sich um die geliebte Katze zu kümmern. Manche Versicherungen haben auch für diesen Fall vorgesorgt. Der Besitzer kann sich aussuchen ob sich ein Tiersitter um den Stubentiger kümmern soll, oder ob das Tier in einer Tierpension unterkommen soll. Die bezahlten Betreuungsleistungen gehen von Füttern, Einkaufen, Reinigung der Katzentoilette bis hin zum Gang zum Tierarzt. Ebenfalls werden die Transportkosten zur Tierpension, sowie der Rücktransport nach hause von der Versicherung übernommen. In Anspruch nehmen kann man die Versicherung bei plötzlich schweren Erkrankungen wie einen Herzinfarkt, Schlaganfall etc.

Kosten der Versicherung - Höhe der Prämie

Man kann zwischen verschiedenen Versicherungen wählen. Egal ob man nur eine OP-Versicherung benötigt oder das ganze Paket haben möchte, es ist für jeden Tierbesitzer das richtige dabei. Es heißt sich zu informieren und zu vergleichen. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass die Katzenversicherungen zumeist unter 16 Euro kosten.

Ein genauer Vergleich der verschiedenen Versicherungen lohnt sich auf jeden Fall, da es enorme Unterschiede gibt. Es gibt Tarife, die die Kosten von ambulanten und stationären Kosten vollständig decken. Andere Tarife widerum decken die Kosten nur bis zu einer bestimmten Summe.

Wenn man Geld sparen möchte, so sollte man das Tier bereits versichern lassen, wenn es noch sehr jung ist, denn für jüngere Katzen zahlt man meist einen Betrag der wesentlich geringer ist, als für Ältere. Im Laufe der Zeit erhöhen sich die monatlichen Beiträge sowieso von selbst, da die Katze mit zunehmenden Alter meist anfälliger für Krankheiten werden. In der Regel nehmen die meisten Versicherungen keine Katzen mehr unter Vertrag, die sowieso schon etwas Älter sind, da sie so nur Verlust machen würden.

Wer also sein Tier liebt und möchte, dass es ein gesundes langes Leben hat, der sollte sich nach der Anschaffung des Tieres möglichst bald über mögliche Versicherungen informieren und für sich selbst das beste Versicherungs-Packet auswählen. Je früher die Katze versichert wird desto besser ist es um richtig Geld sparen zu können. Auch die Katze wird es ihnen Danken, wenn sie alles geben um sie gesund halten zu können.

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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
Stand: 27.07.2021, 22:10 Uhr